Ausflugsziele

Untersbergbahn in Grödig



Genießen Sie die bequeme Bergfahrt in den geräumigen Gondeln und freuen Sie sich über die Aussicht auf das unter Ihnen befindliche "Rosittental" sowie die Bergwelt rundherum. Im Bereich der Bergstation finden Sie das Geiereck (1805m), das Gebirgsjägerdenkmal, den Salzburger Hochthron (1856 m) und ein großartiges Panorma - von den Salzkammergutseen bis zum ewigen Eis der Hohen Tauern, nicht zu vergessen das Bergrestaurant Hochalm und das Zeppezauerhaus.
Die Untersbergbahn (UBB) ist eine im Pendelverkehr betriebene Zweiseilbahn. Die UBB erreicht in technischer Sicht im Vergleich zu anderen Seilbahnen in den Alpen einige Spitzenwerte: Außergewöhnlich großer Höhenunterschied von 1320,m, höchster Abstand über dem Boden 286m, ein enorm langes, frei-hängendes Spannfeld von 1,548 km zwischen Talstation und Stütze I.
Für geübte Wanderer sind die verschiedenen Routen auf den Untersberg verlockend. Vom Grödiger Ortsteil Fürstenbrunn aus führt beispielsweise der Weg 461 über die Schweigmühlalm und den Großen Eiskeller zur Mittagsscharte bzw. direkt zum Salzburger Hochthron. Das Geiereck erreichen Sie von Glanegg aus über die Wege 417 oder 460 über das Zeppezauerhaus (1668 m). Auch vom Untersbergplateau aus eröffnen sich mehrere Wander- und Spazierwege – für alle, die mit der Seilbahn angekommen sind.

mehr Infos:
https://www.untersbergbahn.at/

Salzwelten Hallein



Früher wurde Salz als „Weißes Gold“ bezeichnet: Und tatsächlich bilden die vor Jahrmillionen entstandenen Vorkommen im Dürrnberg bei Hallein die Schatzkammer der Region Salzburg. Schon vor rund 2.500 Jahren bauten die Kelten dieses kostbare Geschenk des Berges ab, wie die eindrucksvollen Spuren, die sie hinterlassen haben, beweisen. Im ältesten Besucherbergwerk der Welt im Salzburgerland begeben sich große und kleine Besucher ab vier Jahren auf Schatzsuche - und folgen den geheimnisvollen, uralten Stollen der Bergmänner kilometerweit in den mystischen Berg hinein.


Die Salzwelten Hallein bieten Spaß und Spannung für Groß und Klein! Und zwar das ganze Jahr über: Die Temperatur im Bergwerk beträgt konstant 10 Grad Celsius, warme Kleidung und festes Schuhwerk wird also auch im Sommer empfohlen! Für alle, die aus Sicherheitsgründen draußen bleiben müssen (Einlass für Kinder erst ab vier Jahren!), gibt es auch ober Tage viel zu entdecken: Im Keltendorf SALINA (direkt bei den Salzwelten Hallein) gibt es einen tollen Spielplatz, das Salzwelten-Bistro lockt zur Einkehr und im Salzwelten-Shop vergeht die Zeit wie im Flug

Im Eintrittspreis inkludiert ist außerdem ein Besuch des angeschlossenen Keltendorfs, das Einblicke in das Leben der Kelten auf dem Dürrnberg vermittelt, sowie des Keltenmuseums in Hallein. Kinder können die Salzwelten ab 4 Jahren besuchen.

Führungsdauer ca. 70 Minuten, Gesamtaufenthaltsdauer ca. 2,5 Stunden.

Sprachen: Deutsch und Englisch parallel, Italienisch, Spanisch und Französisch auf Anfrage.

mehr Infos:
https://www.salzwelten.at/de/hallein/bergwerk/

Erlebnisburg Hohen Werfen



Hoch über dem Salzachtal, zwischen dem Tennen- & Hagen Gebirge, thront die 900 Jahre alte Festung Hohenwerfen. Erlebnishungrige und Kulturbegeisterte kommen in Hohenwerfen voll auf ihre Rechnung.
Den Besucher erwartet eine Vielfalt an Unterhaltung und Angebot. Von Burgführungen inkl. Waffenausstellung, einer illuminierten Inszenierung über die Baugeschichte der Burg, einer stilvollen Burgschenke, einem Ritterladen über den historischen Landesfalkenhof mit täglichen Flugvorführungen bis hin zu dem 1. österreichischen Falknereimuseuem mit Greifvogel-Lehrpfad.
Während der gesamten Saison finden umfangreiche Sonderprogramme statt, wie zahlreiche Brauchtumsnachmittage, Theateraufführungen, Märchenwanderungen, mittelalterliche Treiben, Sonderführungen, mystische Nächte und Falknereisonderprogramme.

mehr Infos:
https://www.salzburg-burgen.at/de/


Eisriesenwelt Werfen



Die größte Eishöhle der Welt liegt in der Nähe von Salzburg: Die Eisriesenwelt Werfen eröffnet ein faszinierendes Schauspiel aus Eis und Fels. Hinauf zu den Toren der Eishöhle bringt Sie die steilste Seilbahn Österreichs. Wer dann die Eisriesenwelt betritt, findet sich in einer völlig anderen Welt: 42 Kilometer ist das Labyrinth aus Höhlen insgesamt lang. Die gigantischen und bizarren Eisformen und Skulpturen in der Eisriesenwelt hinterlassen seit 100 Jahren einen bleibenden Eindruck bei den Gästen – mit Sicherheit auch bei Ihnen!
Für Ihre Tour durch die faszinierende Eishöhle sollten Sie sich gut ausrüsten: mit festem Schuhwerk und warmer Winterkleidung. Bitte achten Sie auch darauf, dass der Fußmarsch zum Teil eine gute Kondition verlangt.

Schafbergbahn und Wolfgangsee-Schifffahrt



Die steilste Dampf-Zahnradbahn Österreichs führt seit 1893 von St. Wolfgang im Salzkammergut auf den 1.783 Meter hohen Schafberg. In 45 Minuten überwindet sie 1.190 Höhenmeter und 5,85 km. Die nostalgischen Zahnrad-Dampflokomotiven zählen zu den ältesten der Welt (Bj. 1893,1894). Die Strecke wird auch von vier modernen Dampf-Lokomotiven (Bj. 1992, 1995), zwei Dieseltriebwagen (Bj. 1964) und einer Dieselelektrischen Lokomotive (Bj. 2010) befahren. Mit jedem Meter eröffnet sich ein grandioser Ausblick auf das Salzkammergut und den Alpenhauptkamm mit dem Dachstein.
Seit Kaisers Zeiten gibt es die Schifffahrt am Wolfgangsee - 1873 „stach“ erstmals der Raddampfer "Kaiser Franz Josef I." in den Wolfgangsee, er wurde damals als "technische Errungenschaft" gepriesen. Das 33m lange Nostalgieschiff war schon Star in zahlreichen Filmen und ist nach wie vor Teil der Flotte. Heute zählt die Flotte sechs Motorschiffe mit dem Flaggschiff "Salzburg" an der Spitze. Das größte Schiff ist die "Österreich", sie fasst 365 Passagiere.

mehr Infos:
https://www.schafbergbahn.at//content/website_schafbergbahn/de_at.html

Gut Aiderbichl



Gut Aiderbichl ist ein Gnadenhof der besonderen Art, der etwas bewirken will: Verständnis für Schwächere, insbesondere Tiere, die es in unserer heutigen Zeit besonders hart trifft.

Gut Aiderbichl hilft vielen Tieren in Not. Immerhin sind es jetzt auf den 23 Höfen schon mehr als 4700 Tiere, die unter dem Schutz von Michael Aufhauser und seinem Team stehen. Das besondere daran: die Tiere werden so gehalten, dass sie nicht auf Weitervermittlung an andere Plätze hoffen müssen, sondern ihr Leben in vollen Zügen, artgerecht und ohne Angst und Stress, leben dürfen. Für immer, bis an ihr natürliches Lebensende. Es geht um Würde, Nächstenliebe und Respekt. Gut Aiderbichl ist ein Kraftplatz, der zum Nachdenken anregen soll, und vielleicht sogar zum Umdenken.
Gut Aiderbichl kann täglich besucht werden: spezielle Führungen und viele besondere Veranstaltungen.

mehr Infos:
https://www.gut-aiderbichl.com/

Kehlsteinhaus



Seit 1960 wird das Kehlsteinhaus von der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee verwaltet und von privaten Pächtern als Berggaststätte geführt. Das wuchtige Bauwerk mit seinen meterdicken Grundmauern, ein Dokument der nationalsozialistischen Architektur, eröffnet dem Besucher einen überwältigenden Blick über das Berchtesgadener Land. Der Weg vom Parkplatz zum Kehlsteinhaus gestaltet sich darüber hinaus zu einem Schauspiel besonderer Art: Ein mit Naturstein ausgeschlagener Tunnel führt 124 Meter weit durch das Felsenmassiv zu einem prunkvollen, messingverkleideten Aufzug. Mit diesem werden die Gäste in nur 41 Sekunden 124 Meter aufwärts in das Innere des Kehlsteinhauses befördert.

mehr Infos:
https://www.kehlsteinhaus.de/

Königsee in Berchtesgaden



Tief eingebettet zwischen steil aufragenden Felswänden liegt der 8 km lange Königssee mit seinem kristallenen Wasser mitten im Alpen-Nationalpark Berchtesgaden. Vom Königssee geht eine Faszination aus, die ihn weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt gemacht hat. Die erhabene Ruhe, die der Königssee ausstrahlt, zieht jeden Besucher in ihren Bann, sobald er den Parkplatz verlassen und nach wenigen Schritten an Bord eines der schmucken Elektrofahrgastschiffe geht und zum ersten Mal den Blick auf den See richtet. Sanft und leise gleiten die Boote über den smaragdgrünen See und der Gast schaut gebannt auf dieses Naturwunder.
Die Bootsfahrt zur Halbinsel St. Bartholomä führt am weltberühmten Echo vom Königssee vorbei und dauert ca. 35 Minuten. In St. Bartholomä lohnen ein Besuch der historischen Wallfahrtskirche und ein Spaziergang am Seeufer entlang. Die anschließende Erholung findet man im schattigen Biergarten der Gaststätte St. Bartholomä, dem ehemaligen Jagdschloss des bayerischen Königshauses.
Empfohlen wird in jedem Fall die Endstation Salet anzusteuern. Von Salet aus werden etwa 10 – 15 Min. Fußweg mit einem herrlichen Anblick belohnt: in tiefer Stille liegt am Ende des Tals der Obersee, das Hagengebirge spiegelt sich in seinem glasklaren Wasser und aus 400 Meter Höhe stürzt der Röthbachwasserfall.

mehr Infos:
https://www.koenigssee.de/home